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Welche Zahlungsarten bei Sportwetten gibt es?

Jeder hat schon von PayPal gehört –  wahrscheinlich hat sogar jeder schon einmal via PayPal bezahlt. Aber es gibt gerade auf den Webseiten der Buchmacher noch viele andere Zahlungsmöglichkeiten. Systeme wie Skrill, Paysafecards und Neteller sind nicht jedem bekannt, dabei bergen alle Bezahlmöglichkeiten ihre ganz eigenen Vorteile. Und die gehen weit über Schnelligkeit und Sicherheit hinaus. Welche Zahlungsarten angeboten werden und welche für das eigene Wettverhalten die beste ist, erfährt man in folgendem Artikel. Doch vorher könnt ihr euch hier einfach die gewünschte Bezahlmethode auswählen und die passenden Wettanbieter anzeigen lassen!

Welche Bezahlmethode soll angeboten werden?
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Wie hoch soll der Bonus sein?
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Wie gut soll der Anbieter von uns bewertet sein?

Worin unterscheiden sich die verschiedenen Bezahlmethoden?

Bevor nun eine Liste der vielen unterschiedlichen Bezahlsysteme folgt, ist es sinnvoll einmal darauf zu schauen, welche Vorteile die Zahlungssysteme grundsätzlich bieten. So lassen sich die grundlegenden Unterschiede in 4 Kategorien unterteilen. Diese lauten wie folgt:

→ Sicherheit

Wie sicher ist mein Geld, das ich einzahle? Das könnte die eine Frage sein. Wichtig sind aber auch die Daten, die man bei der Übermittlung von Kontodaten und Co. weitergibt. Deshalb sollten alle Bezahlsysteme, die in Frage kommen, möglichst sicher sein. Ganz allgemein ist es immer ratsam, nur bei den Anbietern zu spielen, die über gültige Lizenzen verfügen. Selbstverständlich ist auch relevant, wie bekannt ein Buchmacher ist.

→ Tempo

Vor allem bei Live-Spielen sind schnelle Einsätze wichtig. Und da braucht man natürlich auch ein Bezahlsystem, das sekundenschnelle Transaktionen möglich macht. Selbstverständlich scheiden hier Dinge wie Banküberweisung und Co. kategorisch aus, da sich hier Verzögerung je nach Bankverbindung bis zu 8 Tage ziehen können. Wichtig hierbei: Auszahlungen brauchen unabhängig vom gewählten Bezahlsystem immer lange, mindestens einige Stunden.

→ Limits

Einzahlungen: Bei fast allen Online-Bezahlsystemen ist ein Mindestbetrag von 1 € möglich, wer sich für Kreditkarten entscheidet, der muss meist mindestens 15 € löhnen. Entscheidet man sich für eine Auszahlung, liegt das Limit auch meist in der Höhe von 10 € – zumindest wenn man sich für Banküberweisung und Co. entscheidet. E-Wallets wie PayPal machen dahingegen bereits die Auszahlung von Kleinstbeträgen möglich.

→ Gebühren

Grundsätzlich fallen eigentlich nur bei Kreditkarten Gebühren an, wenn man Geld einzahlen möchte. Diese liegen meist nicht höher als 2 %. Wer hingegen Gewinne auf Kreditkarten buchen will, der muss schon mit bis zu 4 % Gebühren rechnen. Je nach Wettanbieter kann die Auszahlung aber auch unabhängig des Bezahlsystems kostenlos sein. Genaueres lässt sich dann auf der Webseite des Buchmachers nachlesen.

Was sind Prepaid-Bezahlsysteme?

Ein Beispiel für ein Prepaid-Bezahlsystem ist die Paysafecard. Sie funktioniert eigentlich genauso wie Prepaidkarten, die man von Mobiltelefonen kennt. Einziger Unterschied: Es handelt sich nicht um eine Karte, sondern man bekommt einen Kassenbon ausgedruckt. Dieser ist mit einer 16-stelligen Kennziffer versehen. Damit kann man ganz einfach bei verschiedensten Online-Anbietern Wetten platzieren.

Dafür muss man einfach nur die Option “Bezahlen mit Paysafecard” bei dem Anbieter auswählen und den Betrag, der auf der Paysafecard ausgewiesen ist, angeben. In der Folge gibt man die 16-stellige Kennziffer ein und schon landet das Geld auf dem persönlichen Wettkonto.

Größter Vorteil der Paysafecard gegenüber allen anderen Bezahlmöglichkeiten: Man muss keine persönlichen Daten herausgeben! Da alles anonym abläuft und auch keine Verbindung zu einem Bankkonto besteht, ist jedoch eine Auszahlung nicht einfach so möglich. Dafür muss man dann wiederum eine Banküberweisung anfordern. Bis zu diesem Schritt ist das eigene Konto aber vor möglichen Hacker-Angriffen bestens geschützt.

Welche Überweisungs-Systeme gibt es?

Die klassischste und bekannteste Überweisungmöglichkeit ist die Banküberweisung. Diese hat nun einmal den offensichtlichen Nachteil, dass man eine gewisse Verzögerung mit einberechnen muss. Eine sekundenschnelle Ein-, beziehungsweise Auszahlung ist also nicht möglich. Weitere vergleichbare Bezahlsysteme sind Giropay und die Sofortüberweisung. Vor- und Nachteile der drei Bezahlsysteme sind folgend genauer erklärt.

→ Banküberweisung

Die Dauer der Banküberweisung ist das, was passionierte Tipper abschreckt. Denn je nachdem, welche Banken miteinander korrespondieren, kann die Überweisung auch einmal bis zu 10 Tage beanspruchen. Wem das nichts ausmacht, der nutzt mit der Banküberweisung ein sehr sicheres Bezahlsystem, da die Daten nicht ohne Weiteres abgegriffen werden können. Bei Online-Banking ist die Gefahr beispielsweise ungleich höher.

Sehr praktisch an der Banküberweisung: Eigentlich bietet jeder Buchmacher diese Bezahloption an. Natürlich muss man dafür zwar etwas mehr Zeit einrechnen, aber man behält eben die Oberhand über die persönlichen Daten. Ein kleiner Nachteil ist, dass bei Einzahlungen die Wettanbieter in aller Regeln nicht darüber informieren, ob das Geld erfolgreich eingegangen ist. Deshalb muss man immer wieder das Kundenkonto beim jeweiligen Buchmacher öffnen und nachschauen.

Es gibt sogar einige Wettanbieter, die nach Anforderung einen Zahlschein zusenden, mit dem man direkt am Bankterminal die Überweisung vornehmen kann. So umgeht man das für manche lästige Getippe, kann einfach den Zahlschein einscannen und schon ist die Überweisung ausgeführt.

Vorsicht: Sollte man mehrere Auszahlungen pro Woche veranlassen, dann verlangen viele Buchmacher eine kleine Gebühr dafür. Deshalb ist es ratsam, lieber nur einmal pro Woche oder pro Monat Geld auszahlen zu lassen – so spart man durchaus den ein oder anderen Euro.

→ Sofortüberweisung

Sofortüberweisungen sind ähnlich zu den Banküberweisungen, sie laufen nur wie es der Name schon verrät “sofort” ab. Doch wie funktioniert das? Es handelt sich im übertragenen Sinne um eine Art Vorkassen-Bezahlung. Man muss also nicht die Bearbeitungszeit der Banken für die Transaktion abwarten.

Das System funktioniert nur dann, wenn das jeweilige Konto auch gedeckt ist. Der Anbieter checkt dies, indem er den Wetter zur Eingabe von TAN oder PIN des Online-Banking Kontos veranlasst. Und genau hier liegt der kleine Nachteil der Sofortüberweisung: Theoretisch sind die Daten des Online-Bankings durch Hacker-Attacken nicht so sicher, wie die klassische Banküberweisung.

Grundsätzlich fallen keine Gebühren an, weder für Ein- noch für Auszahlungen. Außerdem muss kein virtuelles Konto angelegt werden. Einer der zentralen Pluspunkte ist auch hier, dass die Transaktionen sehr schnell vonstattengehen – das ist gerade für Live-Wetten wichtig.

→ Giropay

Eigentlich funktioniert Giropay ähnlich wie die Sofortüberweisung, dadurch bringt es auch dieselben Vorteile mit sich. Die Transaktionen laufen schnell, es fallen keine Gebühren an, alles gut also. Giropay läuft über das persönliche Giro-Konto des Spielers.

Dadurch besteht aber ein nicht zu verachtendes Risiko, dass die Daten bei einer eingeleiteten Bezahlung abgegriffen werden könnten. Denn der Buchmacher leitet den Tipper von der Webseite direkt in das Online-Banking Konto geleitet – die Eingabe von PIN und TAN entfällt.

Ein weiterer großer Nachteil dieser Bezahlmethode: Die Vorkassen-Bezahlung erfolgt, ohne dass überprüft wird, ob das Konto auch gedeckt ist. Dadurch kann man sein Konto überziehen, ohne es zu merken. Dieser Punkt sollte unbedingt beachtet werden, da Giropay hier die einzige Bezahloption ist, die diesen Nachteil mit sich bringt.

Übrigens: Mit Giropay kann man keine Auszahlungen vornehmen. Es handelt sich bei der Zahlungsmethode um eine reine Einzahlungsoption. Möchte man sich also einen Gewinn auszahlen lassen, muss man eine der weiteren Möglichkeiten wählen.

Kann man mit Kreditkarte zahlen?

Grundsätzlich ist es möglich, mit Kreditkarten bei allen Buchmachern Einzahlungen vorzunehmen. Die Einschränkung kommt aber direkt im Anschluss an diese Aussage. Die Wettanbieter führen nämlich ganz unterschiedliche Kreditkarten-Anbieter in ihrem Portfolio. Daher ist die Auswahl wiederum sehr begrenzt.

Vorteil der Kreditkarte: Einerseits ist eine Bezahlung absolut sicher, auf der anderen Seite erfolgt die Transaktion auch innerhalb von wenigen Sekunden. Negativ ist, dass nicht bei allen Wettanbietern auch Auszahlungen möglich sind, zudem erheben manche Kreditkarten-Anbieter für Ein- und Auszahlungen Gebühren.

Ein weiterer Nachteil ist, dass man meist einen Mindestbetrag einzahlen muss – dieser wird häufig mit 10 € angegeben, was nicht unbedingt viel ist. Aber es grenzt den Tipper eben doch im Vergleich mit den anderen Zahlungssystemen ein. Außerdem sind wie bereits erwähnt nicht immer Auszahlungen möglich. Wenn dies doch angeboten wird, dann meist in Verbindung mit einer Gebühr.

Welche E-Wallets stehen bei Wettanbietern zur Auswahl?

Bei diesen virtuellen Konten muss – bevor man sie nutzen kann – Geld aufgeladen werden. Sobald dies erfüllt ist, kann man in Ruhe tippen und auch innerhalb von wenigen Sekunden Einsätze platzieren. Die Bezahlung bei allen gängigen E-Wallets läuft fehlerfrei und direkt. Auch kleine Einsätze sind kein Problem, gleiches gilt für das Auszahlen der Gewinne. Welche E-Wallets man kennen sollte und welche Vor- und Nachteile bekannt sind, ist folgend aufgelistet.

→ PayPal

Größter Vorteil von PayPal: So gut wie jeder Online-Shop bedient sich der Transaktionsmöglichkeit via PayPal, daher ist das System sehr ausgereift und zudem auch überaus sicher. Zudem übernimmt PayPal eine genaue Prüfung des Anbieters, ehe es sich als Bezahlungssystem eingliedern lässt.

Ausgezeichnet ist, dass die Nutzung von PayPal für jeden Nutzer komplett kostenlos ist. Es fallen keine Kontonutzungsgebühren an, auch sind Einzahlungen vollkommen kostenfrei. Lediglich bei Auszahlungen behält PayPal etwas Geld ein, das zur Eigenfinanzierung dient. 1,9 % der Zahlung sowie ein fester Betrag in Höhe von 35 Cent werden angerechnet.

→ Neteller

Neteller ist eines der bekanntesten E-Wallets im Gaming-Bereich. Soweit so gut. Aber warum ist das so und wie funktioniert Neteller eigentlich? Normalerweise ist das Einzahlen von Geld auf das Kundenkonto via Neteller kostenfrei, es gibt nur wenige Ausnahmen, bei welchen Gebühren erhoben werden.

Praktisch ist, dass Neteller auf beste Verschlüsselungstechniken setzt, um sensible Kundendaten vor Phishing und Hacking zu schützen. Die Zahlungsabwicklung wird direkt an die eigentlichen Wettbüros ausgelagert, bei denen Eure Daten eingegeben werden.

Ein weiterer besonderer Pluspunkt ist, dass Neteller ein eigenes Prämienprogramm anbietet. So kann man mit jeder Transaktion Punkte sammeln, die sich wiederum für spezielle Prämien eintauschen lassen. Damit schafft man sich neben dem Tippen noch eine weitere Option, je nach Umsatz lukrative Prämien abgreifen zu können.

Größter Nachteil von Neteller: Sobald Geld des virtuellen Kontos auf das der Hausbank gebucht werden soll, fallen 7,50 € als Bearbeitungsgebühr an. Damit ist man quasi daran gebunden, gute Umsätze zu machen, damit sich das Auszahlen lassen auch wirklich lohnt.

Wer gerne mehrere Wetten gleichzeitig bei verschiedenen Wettanbietern spielen will, der trifft mit Neteller die richtige Wahl. Denn durch die breite Abdeckung im Gaming-Bereich kann man eigentlich überall Neteller nutzen und von den rasanten Transaktionen profitieren.

→ Skrill

Skrill funktioniert im Grundsatz wie PayPal und Neteller. Es wird ein virtuelles Konto erstellt, auf welches via Banküberweisung oder ähnlichen Wegen Geld eingezahlt wird. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann man loslegen und seine Tipps abgeben. Geld auszahlen und einzahlen ist grundsätzlich kostenlos mit Skrill – eines der maßgebenden Pluspunkte des E-Wallets.

Die Sicherheit ist bei allen Zahlungen, die Online abgeschlossen werden, natürlich extrem wichtig. Und deshalb besteht Skrill auf eine Verifizierung der Daten, die man angegeben hat. Die sieht unterschiedlich aus, meist reicht eine Kopie des Personalausweises, um die echte Identität nachzuweisen.

Ein weiterer großer Vorteil: Dadurch dass Skrill weit verbreitet ist und keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben werden, kann man entspannt Geld von Anbieter zu Anbieter verschieben. Dadurch geht man in Ruhe auf die Jagd nach Surebets, ohne andauernd mit Gebühren konfrontiert zu werden.

→ Bitcoin

Vollständig anonym, innerhalb weniger Minuten werden Ein- und Auszahlungen realisiert – das klingt schon einmal sehr gut. Und wenn Bitcoins auch noch bei sehr wenigen Wettanbietern als Bezahlmethode anerkannt werden, ist die virtuelle Währung längst als Zahlungsmethode quer durch das Internet akzpetiert.

Während man früher noch selbst am “Schürfen” von Bitcoins (sogenanntes Mining) teilhaben konnte, bekommt man heute Bitcoisn nur noch über Tauschbörsen. Der Wert der Coins schwankt da etwas stärker als der Wert von Echtgeld. Und dennoch handelt es sich dabei um die Zahlunsmethode der Zukunft.

Die Buchmacher profitieren davon, dass Zahlungen mit Bitcoins nicht zurücknehmbar sind. Die Nutzer von Bitcoins erhalten nahezu gebührenfrei das Potenzial, innerhalb von maximal zehn Minuten Ein- und Auszahlungen vorzunehmen. Das überzeugt allemal!

Ethereum

Die Welt der Kryptowährungen hält noch eine spannende Zahlungsoption bereit: Ethereum! Dabei handelt es sich im Prinzip um eine ähnliche Währung wie Bitcoin, jedoch ist Ethereum komplexer und damit langlebiger aufgebaut.

Mit Ether Coins kann man derzeit noch nicht in vielen Onlineshops bezahlen. Auch im Sportwettenbereich gibt es momentan noch sehr wenige Wettanbieter, die auf die Währung setzen. Dennoch wird sich das garantiert in den kommenden Monaten und Jahren ändern.

Denn Ether Coins garantieren eine extrem schnelle Ein- und Auszahlung, dazu bleiben alle persönlichen Daten verschlüsselt. Hinzu kommt, dass durch entsprechende komplexere Strukturen, auch Dinge wie Betrug und dergleichen nahezu ausgeschlossen sind! Somit sollte man auf jeden Fall Ethereum auf dem Zettel haben.

Apple Pay

Der Bezahldienst Apple Pay breitet sich rasend schnell auf der ganzen Welt aus. Grund dafür ist nicht nur, dass man dem Apple-Konzern vertraut und er ohnehin für ein hohes Maß an Sicherheit steht. Es liegt auch daran, dass Apple Pay sowohl als Online-Zahlungsmittel fungiert, es aber auch als Bezahloption in Shops verwendet werden kann.

Dafür braucht man nichts weiter, als ein mobiles Endgerät von Apple, sowie eine Kredit- oder Debitkarte, deren Daten in Apples Wallet hinterlegt werden. Derzeit wird Apple Pay noch nicht in Deutschland angeboten. Es gibt aber Möglichkeiten, beispielsweise über den Anbieter Boon, Apple Pay auch in Deutschland zu nutzen. Eine Anleitung dafür findet man in dem Apple Pay Artikel.

Welches ist die beste Zahlungsmethode für Sportwetten?

Die Frage nach der besten Zahlungsmethode ist schwierig zu beantworten. Denn es kommt ganz darauf an, welchen Anspruch man stellen will. Geht es mehr um die Sicherheit, sind die Prepaid-Anbieter und auch die Banküberweisung natürlich am besten. Denn hier werden keine Daten “online herumgereicht”. Dafür ist der offensichtliche Nachteil, dass die Transaktionen eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

Wer das volle Potenzial eines Buchmachers ausschöpfen will, der setzt schnell und entscheidet sich auch einmal zwischendurch, Geld bei einem anderen Wettanbieter zu platzieren. Diese Schritte sind mit Prepaid und Banküberweisung nicht möglich, hier gewinnen ganz klar die E-Wallets.

Gleichzeitig sollte man aber bei all der Verlockung von sekundenschnellen Transaktionen auch immer die Gebühren im Blick behalten. Außerdem sind sowohl die Mindestbeträge, die man Einzahlen muss, als auch die Limits, ab wann man erst eine Auszahlung tätigen kann, entscheidend.

Die beste Vorgehensweise bei der Bewertung des besten Zahlungssystems ist, wenn man sich einmal genau vor Augen führt, welcher Spielertyp man ist. Setzt man lieber schnell auf verschiedene Spiele, will zudem auch Live-Tipps absetzen, dann sind natürlich E-Wallets optimal. Man muss hier aber Abstriche bei der Sicherheit beziehungsweise der Anonymität machen. Wen das nicht weiter kümmert, der entscheidet am Ende einfach nur noch nach den Gebühren, die anfallen könnten.

Wirklich unsicher ist keines der Systeme. Es gibt eben nur klare Vorteile mancher Bezahlungsmöglichkeiten, welche die anderen Zahlsysteme ausstechen. Also muss man sich im ersten Moment keine Sorge machen, wenn eine bestimmte Methode gar nicht erst angeboten wird. Die großen Wettanbieter führen grundsätzlich die sichersten Systeme und sind bei Fehlern, die auftreten, immer gesprächsbereit.

Bezahlmethoden Infografik

Hier einmal schnell zusammengefasst welche Methoden vorhanden sind und vor allem was die vier wichtigsten Arten sind.

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