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Ethereum Sportwetten – die besten Wettanbieter im Overview

Bei Ethereum handelt es sich um eine Kryptowährung. Soweit so gut. Genauer ausgedrückt ist Ethereum im Grundsatz sehr ähnlich zu Bitcoins – auch wenn ETH, wie Ethereum auch abgekürzt wird, komplexer aufgebaut ist. Dabei setzt diese virtuelle Währung auf eine dezentralisierte Plattform, die von Banken und Staat unabhängig ist. Nun die Frage, welcher unserer bevorzugten Wettanbieter Ethereum Sportwetten akzeptiert: Bisher noch keiner! Dabei liegt die Betonung aber auf “bisher”, denn Ethereum hat wahrscheinlich sogar noch mehr Chancen, sich auf dem Markt zu etablieren, als Bitcoins!

ethereum

Ethereum Sportwetten: Das hier könnten die ersten Sportwettenanbieter sein!

Wenn es darum geht, Vorreiter zu sein, dann sind folgende Buchmacher prädestiniert dafür, den ersten Schritt zu tun! Rivalo bietet beispielsweise schon Bitcoin Zahlungen an. Doch auch die anderen beiden Bookies könnten bald Ethereum Sportwetten ins Portfolio aufnehmen.

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Ethereum Erklärung: Was ist Ethereum?

Für manche mag der obengenannte Vergleich zu Bitcoin bereits einige Lichter angeknipst haben. Andere wiederum können auch mit dem Bezug zu anderen, vergleichbaren Kryptowährungen nichts anfangen. Das ist aber halb so wild – denn es handelt sich bei Ethereum wie auch bei allen anderen virtuellen Währungen um ein sehr neues Feld. Für viele ist hierbei noch nicht so viel greifbar. Eine Währung, die es nicht gibt und die dennoch weltweit als anerkanntes Zahlungsmittel fuinktioniert?

Deshalb direkt zu den wichtigsten Fakten, die Ethereum mitbringt: Ethereum funktioniert wie auch Bitcoin über die Verwendung von Blockchains. Dabei handelt es sich um eine Datenbanktechnologie, die Transaktionen ermöglicht. Anstelle Kontaktdaten der Teilnehmer einer Zahlung anzuzeigen, wird dies von Codes übernommen. Als Beispiel: Man überweist 5 Ethereum Coins an seinen Freund. Die Transaktion wird iniziiert und nach Prüfung der “Adressen” der Nutzer in eine Blockchain aufgenommen. Nun kann jeder, der möchte, einen Blick auf diese Chain werfen. Dort steht dann als Beispiel: HGGTHH1 sendet 5 Ethereum Coins an HLHNXXJH2. Keiner weiß, wer sich hinter den Codes versteckt – außer die Nutzer selbst.

Erreicht wird durch Ethereum somit, dass Zahlungsvorgänge vollständig anonym ablaufen. Man kann sich das Gesamtkonstrukt so vorstellen, dass es keine Banken oder Staaten benötigt, die den Wert der Währung bestimmen. Die Währung ist eigenständig und erhält ihren Wert durch die Anzahl an Nutzer, die damit handeln.

Wie funktioniert Ethereum?

Um zu verstehen, wie Ethereum funktioniert, bedarf es verschiedener Begriffe, die man erläutern muss. Die wichtigsten drei Begriffe, die man in Bezug zu Ethereum kennen sollte, sind dapps, ICOs und Smart Contracts. Diese werden folgend erklärt.

Was sind ICOs

Zuerst einmal ein Blick auf ICOs. Hinter diesem Kürzel versteckt sich “Initial Coin Offering”. An einem Beispiel erklärt sich der Sinn dahinter: Ein Unternehmen, das Geld sammeln möchte, kann ICOs anbieten. Das bedeutet, dass Interessierte in die entsprechende Währung und somit das Unternehmensmodell investieren können.

Der Wert der Coins beträgt zu diesem Zeitpunkt noch 0, kann sich aber verständlicherweise im Laufe der Unternehmensentwicklung verändern. Es handelt sich also um eine dezentrale Lösung eines Anfangsinvests, ohne auf eine Bank oder einen Kredit zugreifen zu müssen.

Was sind Smart Contracts

Wenn nun ein Nutzer einen Coin bekommt, so ist dies in einem Smart Contract hinterlegt. Aufgrund der Anonymität, die über allem steht, ist dabei nicht der Name oder irgendwelche vergleichbaren Daten des Investgebers aufgeführt, sondern nur eine Kennung, die für den Nutzer steht. Es handelt sich soszusagen um ein Pseudonym in Buchstaben- und Zahlenform.

In den Smart Contracts wird die Transaktion von Kryptowährung von Wallet zu Wallet geregelt und überhaupt erst ermöglicht. Der Contract an sich wird dabei nicht veröffentlicht, sondern ist ausschließlich via eines Codes für die Öffentlichkeit einsehbar. Somit kann sich jeder davon überzeugen, dass der Inhalt richtig weil real ist und eine Transaktionen getätigt wurden – ohne dabei Daten von Teilnehmern und Nutzern zu sehen.

Diese Kennung wiederum wird über die Blockchains gebildet und auch dort platziert. So beinhaltet die Blockchains also alle wichtigen “Daten” zu einem Investment, eine Transaktion oder auch den jeweiligen Regelungen, die unter den Transaktionsteilnehmern getroffen wurden. Verschlüsselt in Zahlen- und Buchstabencodes.

Was sind dapps

Damit ist nicht das Internet-Phänomen gemeint, bei welchem sich Menschen den Unterarm vor das Gesicht halten. Es wird auch vollkommen anders geschrieben. Hinter den Ethereum dapps versteckt sich die Bezeichnung “Decentralized Apps”. Dabei handelt es sich um Applikationen, die jeder Nutzer von Ethereum etablieren und zur Nutzung bereitstellen kann.

Als dapp liefert beispielsweise folgendes Szenario eine Erklärung: Jeder kennt wahrscheinlich die Option, in einer größeren Stadt einen Mietwagen zu nutzen. Diese sind unter car2go und ähnlichen Carsharing-Modellen bekannt. Hierbei kommt immer dann die Miete zustande, wenn man eine Buchung über eine zwischengeschaltete Bank vornimmt. Das Geld muss via Konto eingezahlt, beziehungsweise abbuchbar sein.

Hier könnte man aber via eines Smart Contracts auch eine dapp als Lösung anstreben. Dabei würde keine Bank notwendig sein, da in den Smart Contracts die Voraussetzung für eine Miete via Ethereum geregelt sind. Dies wäre dann eine dezentrale Applikation, die zum oben aufgeführten Carsharing-Modell eine Alternative anbietet.

Blockchain_ethereum

Wie funktionieren Ethereum Sportwetten?

Nun gibt es derzeit noch nicht so viele Wettanbieter, die überhaupt Ethereum als Bezahlmethode anbieten. Wie auch schon bei Bitcoins ist das Problem, dass die Buchmacher das Zahlsystem erst noch bei sich anbinden müssen.

Da tut sich die Großzahl schwer. Fakt ist aber, dass der Hype um die Kryptowährungen nicht weniger wird, ganz im Gegenteil. Gerade Ethereum scheint Bitcoin immer mehr den Rang abzulaufen. Und so ist es definitiv nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten großen Bookies auf die neuen Währungen setzen.

Die Vorteile bei Ethereum Sportwetten für die Buchmacher sind klar: Superschnelle Überweisungen sind dadurch möglich, gleichzeitig auch vollkommene Anonymität der Tipper. Gleichzeitig sind Zahlungen für Kunden nicht mehr zurückzunehmen, wodurch auch Betrugsversuche wie beispielsweise bei Kreditkartenzahlungen nicht möglich.

Wie bekommt man Ethereum?

Während man Bitcoins einfach kaufen kann, ist das bei Ethereum etwas schwieriger. Das macht die Währung für den breiten Markt auch noch etwas zu komplex, um sie wirklich als Zahlungsmittel anzuerkennen. Denn das Problem, das auch bei Bitcoins vorliegt, eilt auch Ethereum voraus: Man muss sich erst einmal in die Materie einarbeiten, ehe man sich mit der Kryptowährung wirklich auskennt.

Für Ethereum gibt es derweil noch wenige Tauschbörsen, bei welchen man die Währung kaufen kann. Derzeit ist es teilweise noch so, dass man zuerst Bitcoins kaufen muss, ehe man damit wiederum Ethereum kaufen kann. Dieser Vorgang wird sich aber in Zukunft mit Sicherheit vereinfachen lassen. Was es an grudnsätzlichen Strukturen braucht, um mit “Ether” handeln zu können, zeigen folgende Punkte.

Wie eröffnet man ein Ethereum Wallet?

Damit man mit Ethereum zahlen kann, braucht es ein Ethereum Wallet. Es handelt sich dabei um eine Arte digitale Brieftasche, die entsprechende Coins empfangen kann. Darüber lassen sich selbstverständlich auch Ether Coins versenden.

Es gibt hierbei verschiedenste Wallets auf dem Markt. Eine echte Empfehlung kann man hier nicht aussprechen, man muss sich die verschiedenen virtuellen Geldbörsen auf ihre Vorteile hin einfach einmal genauer zu Gemüte führen. Die Entscheidung, welches wirklich in Frage kommt, ist von individueller Natur.

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Wie kauft man Ethereum?

Man muss bei einem Broker Ether Coins kaufen. Diese Broker sind auch als Tauschbörsen bekannt und funktionieren ähnlich wie die Börsen bei Bitcoins. Passenderweise ist der Kauf bei Börsen auch wieder über unterschiedliche Zahlunsgoptionen geregelt. Die schnellsten sowie sichersten Möglichkeiten sind dann natürlich e-Wallets, sowie Sofortüberweisung und Giropay.

Sobald man sich bei der Tauschbörse registriert hat und eine Währung wie beispielsweise Ethereum ausgewählt hat, kann die Transaktion starten. Man gibt die gültige Adresse seines Wallets an, schon ist der Zahlungsvorgang abgeschlossen. Innerhalb weniger Minuten wird das Geld gutgeschrieben.

Wo kann man mit Ethereum denn nun zahlen?

Wie bereits erwähnt, ist die Zahl der Anbieter, bei denen man mit Ethereum Sportwetten abschließen kann, noch relativ gering. Es gibt dafür aber Casinos, die einzig und allein auf dieser Währung aufgebaut sind. Eine andere Währung außer Krypto wird hier gar nicht akzeptiert. Diese sind aber noch nicht bis ins Detail getestet – daher können wir auch nicht für deren Seriosität bürgen.

Welche Vor- und Nachteile hat Ethereum?

Ein entscheidender Nachteil der Währung ist, dass die Inflation nicht gedeckelt ist. Was man damit meint: Die Anzahl der Bitcoins, die in “Umlauf” gebracht werden, ist bei Start dieser Währung bereits auf 21 Millionen limitiert worden. Dies sucht man bei Ethereum vergeblich.

Durch das “Mining” wird nach Ethereum gesucht. Und dies wird durch das Lösen von schwierigen mathematischen Formeln ermöglicht. Derzeit werden ungefähr jährlich 10 Millionen “Ether” geschürft. Somit beträgt die Inflationsrate auch ungefähr 10%. Bei Ethereum sollte man also unbedingt darauf achten, wie sich ihr Wert weiter entwickelt. Und ob es eine Deckelung der maximalen Anzahl an Ether geben wird.

Der Vorteil von Ethereum ist, so muss man es leider sagen, in erster Linie philosophisch zu ergründen. Denn derzeit ist Ether noch nicht wirklich etwas wert. Erst der Zustand, dass man der Währung einen Wert zumisst, macht sie wertvoll. Und ihr Vorteil ist, dass sie auf Programmierungen aufbaut. Während Bitcoins hier einfacher aufgebaut sind, steckt in Ethereum durch Smart Contracts und Co viel mehr Power, als dass man den Wert der Währung jetzt schon bemessen könnte.

Ethereum Alternativen: Welche Zahlungsarten sind zu empfehlen?

Der erste Blick auf die Bookies von heute zeigt: Noch ist keiner bereit, Ethereum als Währung anzuerkennen. Und ein ähnliches Schicksal erleidet derzeit noch Bitcoins, denn wer hier einzahlen will, muss generell den Weg über Neteller wählen. Erst die Einzahlung bei Neteller via Bitcoins macht es möglich, dass man den Gegenwert von BTC als “echtes Geld” zur Verfügung gestellt bekommt.

Somit bleiben weiterhin die typischen Bezahlarten als echte Ethereum Alternativen über: Sofortüberweisung, e-Wallets wie PayPal und Skrill, aber auch Giropay und selbst die klassische Kreditkarte. Man muss sich letztendlich dafür entscheiden, ob man die schnellesten Transaktionen bevorzugt, oder aber lieber auf möglichst hohe Anonymität setzt.

Der Grund dafür, dass die Buchmacher noch auf Kryptowährungen verzichten ist, dass nicht ganz klar ist, wie sich der Wert der Währungen entwickelt. Da sie dezentral organisiert sind, könnten sie theoretisch auch innerhalb von Sekunden vollständig an Wert verlieren. Das ist aber mehr als unwahrscheinlich. Zudem: In einer ähnlichen kurzen Zeitsequenz könnten ETH und BTC auch das doppelte, dreifache oder vierfache ihres Ausgangswertes wert sein. Diese Schwankungsaffinität nennt man Volatilität.

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Anonym oder pseudonym – ist Ethereum sicher?

Was für manche als vollkommene Anonymität gilt, ist für andere wiederum lediglich eine Pseudonymität. Was das bedeutet? Ganz einfach. Anstelle eines Namens, einer Adress und weiteren Kontaktdaten, die bei einer Transaktion preisgegeben werden, treten Codes als Ersatz in Erscheinung. Diese sind durchaus zurückverfolgbar, wenn man es darauf anlegt.

Und das ist der springende Punkt. Denn nur dann, wenn es einen Verdacht auf Betrug oder dergleichen gibt, macht es Sinn, die Blockchains, die für Jedermann einzusehen sind, auch wirklich “zurückzuverfolgen”. Und diese Verfolgung ist aufwendig, da man die Blockchains analysieren muss, die Codes verifizieren und und beobachten. Und dann hat man am Ende nicht einen Nutzer mit Namen, sondern wenn überhaupt dann auch nur den Code des Wallets herausgefunden.

Bis daraus dann wirklich auch ein Name wird, braucht es nicht nur einen gigantischen Aufwand, sondern auch eine rechtliche Legitimation. Denn einfach so dürfen etwaige Daten nicht herausgefunden werden. Sonst macht man sich selbst strafbar. Daher ist die Krux, ob man es nun Anonymität oder Pseudonymität nennt, eigentlich unnötig. Fakt ist, das Ethereum Sportwetten immer anonym ablaufen werden, sodass die persönlichen Daten nie von Belang sind!

Ethereum Sportwetten FAQ – häufige Fragen gesammelt beantwortet

Welche Kryptowährung nun auch immer gerade im Trend liegt – es gibt immer viele Fragen, die es zu beantworten gilt. Die häufigsten haben wir gesammelt und für alle Interessierten aufbereitet und beantwortet.

Schwierige Frage. Defacto macht es sicher Sinn, wenn man das notwendige Budget hat, Ethereum zu sammeln. Denn die Entwicklung ist nicht abzusehen. Es sieht so aus, als wäre Ethereum erfolgreicher aufgebaut als Bitcoins. Aber noch handelt es sich um eine Währung, die extremen Schwankungen unterliegen kann. Daher muss man sich unbedingt möglichst tief in die Materie einlesen, ehe man eine solche Entscheidung treffen sollte.
Immer dieselben Fragen, jedesmal die gleichen schwierigen Antworten. Es gibt genug Gründe, Ether Coins als seriöses Zahlungsmittel anzuerkennen. Einer davon ist die Ethereum Enterprise Alliance. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss namhafter Vertreter wie Microsoft, Santander, Toyota und Co. Die Kooperationspartner wollen Ether Coin Blockchains im Geschäftsumfeld standardisieren. Bitcoin, der Vorläufe rund Initiator der Kryptowährung, konnte auf solche Partner zu Beginn nicht zählen.
Ethereum wechselt sein Modell von Proof of Work zu Proof of Stake. Was? Ja, genau! Damit sich Ether Coins schürfen lassen (“minen”), mussten Miner nachweisen, dass sie die komplizierten Aufgaben auch wirklich gelöst haben. Das war der Proof of Work. Beim Proof of Stake ist dieser Nachweis nicht mehr zu erbringen, sondern wird von einem Algorithmus übernommen. Dieser wählt aus, wer den nächsten Block auf der Chain bauen darf. Die Wahl trifft der Algorithmus dabei auf Basis der Anzahl der Ether Coins, die ein Miner besitzt. Je größer das “Stake” ist, desto höher ist die Chance, ausgewählt zu werden. Durch das Proof of Stake-Modell wird das Konzept von ethereum noch sicherer und schwieriger zurückzuverfolgen (siehe den Absatz zur Pseudonymität).
Nun wird es wieder einmal sehr vertiefend. Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: Ja! Die längere Antwort sieht wie folgt aus – bei Bitcoins erhält man pro Block, den man richtig löst, einen Coin. Dadurch, dass die Berechnungen immer schwieriger werden, je weniger Bitcoins es gibt, desto mehr Rechenleistung braucht es. So kommt es dazu, dass um einen Coin zu schürfen, ungefähr 100 kWH nötig. Das entspricht dem Tagesverbrauch von fast zehn Haushalten! Aus diesem Grund gibt es den Gegenwert bei Ethereum nicht durch Coins, sondern in Gas! Das ist umweltfreundlich und vor allem nachhaltig. Doch das Ganze geht noch weiter. Man erhält den Wert in Gas, bekommt dafür aber wiederum Ether Coins. Der Grund dafür ist einfach: Gas unterliegt nicht solchen Schwankungen, wie es bei der Kryptowährung der Fall ist. So werden faire Voraussetzungen geschaffen, da alles mit dem Wert von gas verrechnet wird.
Wir erinnern uns: ICO waren Investmentoptionen bei Firmengründung. Das erfolgreichste ICO war das, welches von der dezentralen Autonomen Organisation geschaffen wurde. Diesem als Ethereum Risikokapitalfond bekannt gewordenen Unternehmen gelang es, 150 Millionen USD zu sammeln. Doch dann passierte das, was keiner ahnen konnte: Ein Fehler in dem Smart Contracts sorgte dafür, dass Hacker 53 Millionen USD abzweigen konnten! Aus diesem Grund wurde die Sicherheitslücke geschlossen. Dies war nur möglich, indem die Währung in zwei Versionen gespalten wurde. In der einen Version war das gestohlene Geld wertlos. Die andere Version ist erfolgreicher geworden, dennoch gibt es immer noch Nutzer, welche auf die alte Ethereum Währung Version setzen. Und diese nennt sich aus diesem Grund Ethereum Classic.
Während es bei Bitcoins keinen echten Initiator der Währung gibt, ist das bei Ethereum anders. Denn hier ist Vitalik Buterin derjenige, der die Idee zu Ether Coins 2013 das erste Mal beschrieben hat. Kurz darauf beschrieb Gavin Wood, wie Ethereum formal funktionieren kann. Schon im Juli des darauffolgenden Jahres wurde der Betrieb von Ethereum gestartet. Etwas mehr als ein halbes Jahr später hatte Ethereum bereits eine Marktkapitalisierung von über 500 Millionen USD erreicht, was sich zwei Wochen später sogar verdoppelte.
Eine Frage, die berechtigt ist, ist die nach dem richtigen Einschätzen des Potenzials von ETH. Denn es handelt sich nun einmal um deine dezentrale Währung, die auch noch virtueller Natur ist. So verbieten immer wieder gewisse Staaten dein Einsatz solcher Währungen. Zuletzt beispielsweise China. Dort verbot die chinesische Zentralbank das Anbieten von ICOs. Daraufhin knickte der Kurs von Ethereum und Bitcoin immens ein. Das bringt manche Menschen in echte Panikstimmung, ist aber vollkommen normal. Denn es handelt sich nun einmal um eine Währung, die keinen “echten” Wert hat – doch wer so etwas sucht, der muss in Gold investieren. Ethereum wird immer wieder von gewissen Ereignissen beeinflusst sein; die Stabilität ist aber ohnehin auf die Zukunft ausgerichtet!