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10 goldene Regeln für erfolgreiche Wetten

Jeder will mit seinen Wetten Erfolg haben. Und das ist auch vollkommen legitim. Denn einfach nur Geld setzen, ohne dass der Ausgang der Wette wichtig ist – das macht wirklich niemand. Die Hoffnung auf einen Gewinn ist immer dabei. Deshalb machen Sportwetten ja auch so viel Spaß.

Wie gewinnt man bei Sportwetten?

Gibt es die eine Strategie, mit der man garantiert Gewinne absahnt? Nun, durchforstet man das Internet, finden sich immer wieder solche scheinbar sicheren Systeme. Doch wenn diese wirklich so gut funktionieren würden, müssten ja unzählig viele Tipper bereits Millionäre sein.

Ja, es gibt sie: Die Spieler, die tatsächlich reich geworden sind mit Sportwetten. Doch spielen die alle mit ein und derselben Strategie? Keineswegs! Denn es gibt unterschiedlichste Wege, Strategien zu entwickeln und Systeme zu etablieren. Bevor man nun jedoch den Kopf in den Sand steckt: Wer folgende einfach umzusetzende Regeln befolgt, der erhöht ganz legal seine Chancen, Gewinne abzugreifen!

Die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Sportwetten

Damit wir nicht einfach nur irgendwelche Schlagwörter raushauen, die erst einmal nicht weiterhelfen: Die einzelnen Regeln sind mit ausführlichen Erklärungen versehen. So kann sich jeder die Information rausziehen, die für seine individuelle Vorgehensweise wichtig ist!

1. Experte werden!

Egal wie gut die Quoten für eine Sportart sein mögen. Wenn man sich darin nicht auskennt, dann sollte man die Finger davon lassen. Das Angebot der Buchmacher ist teilweise so umfangreich, dass man vor lauter Wettmöglichkeiten den Überblick verliert. Dem sollte man vorgreifen.

Bestenfalls setzt man nur auf die Sportart, die man gut kennt. Denn dann kann man die Favoriten richtig einschätzen und versteht auch jede noch so unübersichtlich wirkende Statistik. Nur mit dem richtigen Gefühl für eine Sportart kann man auch die Bedingungen und Regeln mit einplanen, wenn man eine Wette platziert. Oder sagt einem etwa einer der Begriffe “Malayen-Schritt”, “Empty Net Goal” und “Inning” etwas? Unser Tipp: Alle Begriffe stammen aus unterschiedlichen Sportarten.

Neben der Tatsache, dass man sich in der Sportart auskennen sollte, muss man auch die jeweilige Liga im Blick haben. Denn es reicht nicht, Fußball zu spielen und die Bundesliga zu verfolgen, wenn man auf brasilianische Teams setzen möchte. Die Liga in Brasilien folgt ganz anderen qualitativen Voraussetzungen, als wir es in Europa gewohnt sind. Ein bisschen Einlesen und Statistiken vergleichen macht zuvor definitiv Sinn.

2. Quoten vergleichen!

Natürlich sind die Quoten im Grundsatz sehr ähnlich. Es gibt kaum einen Buchmacher, der sich mit seinen Quoten überdeutlich von anderen Anbietern abhebt. Und dennoch kann es sehr sinnvoll sein, die Quoten zu vergleichen. Denn wer beispielsweise Kombiwetten abschließen will, kann mit bereits kleinen Unterschieden große Gewinnerträge erzielen. Deshalb sollte man je nach System, das man verfolgt, durchaus ein paar Anbieter einmal miteinander vergleichen.

Zudem sollte man beachten, dass sich die Quoten verändern. So sind beispielsweise die Quoten für eine Partie im Fußball zu Beginn der Woche andere, als kurz vor Anpfiff. Wer taktisch vorgehen möchte, der sollte sich hier definitiv einmal die Veränderungen aufschreiben und je nach Anbieter und Begegnung früher oder später setzen.

3. Keine Gier bei Kombiwetten!

Unter Punkt 2. haben wir darauf hingewiesen, dass es bei Kombiwetten durchaus Sinn macht, die Quoten der Buchmacher zu vergleichen. Und Kombiwetten sind selbstverständlich ein lukratives Geschäft. Aber man muss im Auge behalten, dass man nur gewinnt, wenn man mit allen Tipps richtig liegt.

Es gibt zwar “Versicherungen”, mit denen auch einmal ein Tipp daneben gehen darf. Aber diese “kosten” am Ende auch etwas. Denn die Quoten, die miteinander bei einer Kombiwette multipliziert werden, erhalten durch eine Versicherung eine Abwertung. Daher sollte man sich immer überlegen, wie viele Begegnungen bei Kombiwetten wirklich schlau sind. Grundsätzlich fährt man mit einer 3er Kombiwette ziemlich gut.

Es gibt zwar immer wieder Wettscheine, die im Internet präsentiert werden, bei denen Menschen vorgaukeln, mehr als 10 Begegnungen richtig getippt zu haben. Aber die sind meistens gefälscht. Denn es braucht neben der notwendigen Expertise auch immer viel Glück, dass alle Ergebnisse so eintreten, wie getippt.

4. Moneymanagement ist das A und O!

Man ist so sicher, dass der FC Bayern gegen den Aufsteiger gewinnt, dass man einfach mal “all in” geht. Und schon passiert etwas, womit keiner rechnen konnte. Neuer fliegt vom Platz, die Bayern nur noch zu Zehnt, der fällige Elfmeter ist gleichzeitig das Siegtor. Was ich damit sagen will: Es kann immer etwas passieren!

Sichere Wetten gibt es nicht, deshalb sollte man auch nie mehr setzen, als man wirklich zur Verfügung hat. Das ist Teil des Moneymanagements. Man rechnet nach, wie viel Geld man nach Abzug von Miete, Lebenshaltungskosten und so weiter noch zur freien Verfügung hat. Und auch davon sollte man nur einen bestimmten Anteil für Wetten verwenden.

Wer sehr gutes Moneymanagement betreibt, der lässt neben der Auflistung von Gewinnen und Verlusten auch die jeweiligen Statistiken mit einfließen. Wieso wurde auf die Mannschaft getippt, mit der man gewonnen oder verloren hat? Nur so bekommt man ein verlässliches System zustande, das zudem auf Basis vernünftiger Einsätze Gewinne abwirft.

5. Niemand ist unfehlbar!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellan… man kennt den Spruch! Und Besserwisserei macht vor allem dann wütend, wenn man gerade einen falschen Tipp platziert hat. Deshalb sollte man unter keinen Umständen glauben, dass eine Siegessträhne unendlich sein wird. Es kann immer etwas passieren, dass alles auf den Kopf stellt.

Deshalb sollte man bei aller Euphorie auch immer kühlen Kopf bewahren. Genaueres dazu findet man unter Punkt 6.

6. Objektiv bleiben!

Der Tipp, dass man immer nur in der Sportart wetten sollte, in der man sich auskennt, hat einen Haken. Denn meist findet sich in der Sportart auch die Lieblingsmannschaft. Und wer da natürlich viel Fanliebe mit ins Spiel bringt, der muss sich fragen, ob es Sinn macht, Begegnungen mit seiner Lieblingsmannschaft zu tippen. Denn man wird hier nie ganz objektiv sein.

Emotionen ausschalten ist schwierig. Auch sind impulsive Wetten viel zu schnell gesetzt und man hat sein eigenes System ad absurdum geführt. Wichtig ist, niemals von Emotionen geleitet eine Wette zu platzieren. Ist man mit zu viel Euphorie dabei, sollte man vor der jeweiligen Begegnung die Finger lassen. Die Gefahr ist zu hoch, dass man mehr setzt, als man eigentlich laut Moneymanagement und besseren Wissens tun sollte.

7. Keine Schulden machen!

Was nutzt der Spaß beim Wetten, wenn man irgendwann kein Geld mehr zur Verfügung hat? Hier sollte man keinesfalls Geld leihen. Denn so gelangt man schnell in Verpflichtungen, die man eventuell nicht mehr begleichen kann.

Schulden sind immer schnell verbunden mit einer Wettsucht. Denn wieso setzt man Geld, das man eigentlich nicht hat? Korrekt, weil den einen ultimativen Tipp im Kopf. Einen, der mehr Geld einspielt, als man die letzten Wochen ausgegeben hat. Doch darauf sollte man sich nie verlassen. Vor allem nicht, wenn es nicht das eigene Geld ist.

8. Bloß kein Schlendrian!

Wer sich ausführlich informiert, der bekommt manchmal das Gefühl von Überlegenheit. Man hat doch sowieso alle Statistiken im Kopf. Außerdem kennt man sich in der Sportart so gut aus, dass man auch einfach mal schnell eine Zwischenwette platzieren kann!

Das ist bei kleinen Beträgen auch kein Problem. Nur solle man sie immer unter Kontrolle halten. Denn sonst sind schnell mal mehrere kleine Beträge spontan gesetzt, die nicht genug auf Risiko analysiert wurden.

Es lohnt am Ende, sich viele Gedanken zu machen und Statistiken trotz vermeintlich besseren Wissens zu checken. Nur wer sich doppelt absichert, fährt relativ sicher und hat das Wettgeschehen unter Kontrolle.

9. Favoriten sind nicht immer die beste Wahl!

Die geringste Quote, also auch der wahrscheinlichste Gewinner. Das stimmt – mehr oder weniger. Denn am Ende handelt es sich nicht um Empfehlungen, welche die Buchmacher aussprechen. Wer immer nur auf die Favoriten setzt, wird genauso wenig eine positive Wettbilanz erreichen.

Man sollte immer auch das Unentschieden im Fokus haben. Gerade deutsche Wetter setzen meist nur auf den vermeintlichen Sieger. Das Remis wird häufig kategorisch ausgeblendet. Dabei besitzt das Unentschieden oft eine sehr lukrative Wette. Und wie man beim VfL Wolfsburg aus der Saison 2010/2011 sehen konnte, legten die sieben Unentschieden in Folge hin. Also etwas, das durchaus immer einmal eintreten kann.

10. Geduldig bleiben!

Der letzte Punkt ist der wichtigste! Denn nur wer Geduld zeigt, wird sich am Ende über stetige Gewinne freuen können. Kein Wettsystem zeigt seinen wahren Wert nach wenigen Wochen. Man muss schon einige Wochen spielen, ehe man eine fundierte Aussage über die Effektivität treffen kann.

Außerdem ist das Portfolio mancher Buchmacher so unfassbar verlockend, dass man schnell einmal eine Wette auf eine Liga platziert, die man eigentlich noch nie verfolgt hat. Ich hatte bereits das Beispiel mit der brasilianischen Liga gebracht. Doch man braucht auch gar nicht so weit gehen: Vor allem zu Ligastart sind die wahren Stärken der Aufsteiger einer Liga schwer zu bewerten. Hier bringen vor allem die zweiten Ligen (auch die deutsche 2. Bundesliga) immer wieder Überraschungen hervor.

Deshalb sollte man nie vergessen, worauf es beim Wetten ankommt. Nämlich auf die Analyse der wahren Stärken. Und dafür braucht es Statistiken, ein gewisses logisches Verständnis und ein Gefühl für entsprechende Entwicklungen.

Auch ist es ratsam, nicht den ganz großen Gewinn im Kopf zu haben. Wer so agiert, verfällt nämlich schnell darin, Wettmärkte zu spielen, deren Regeln er noch nicht richtig kennt. Und dann ist das Guthaben schneller weg, als einem lieb ist.

Darum: Geduld bringt dem Sieg immer näher, als einfach blind drauflos zu tippen!

 

 



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