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Was kosten Sportwetten?

Wetten ohne eigenes Geld – das ist doch unmöglich! Ist dem wirklich so? Im ersten Moment hat man meistens das Vorurteil, dass man für Sportwetten Geld hinblättern muss. Entweder hat das Ganze bestimmt etwas mit einer monatlichen Bindung zu tun, oder es gibt irgendwo versteckte Kosten. Doch wenn man sich die verschiedenen Sportwetten-Anbieter genauer anschaut, erkennt man schnell, dass es interessante Ausnahmen gibt.

Ein kleiner Einblick, welche Kosten bei Sportwetten wirklich zu erwarten sind, bietet folgender Text. Wieso es sich lohnt, ihn genauer zu lesen: Wer denkt, dass man immer erst einmal etwas einzahlen muss, bevor man wetten kann, liegt nicht immer richtig.

Mit welchen Kosten muss man bei Sportwetten rechnen?

Dankbarer Weise sind Sportwetten grundsätzlich gebührenfrei. Denn die Registrierung und das Anlegen eines Kontos ist kostenlos. Ein großer Vorteil ist übrigens, dass selbst die Kontoführung bei einem Anbieter ohne Gebührenpflicht abläuft.

Wenn man jedoch aktiv an Spielwetten teilnimmt, fallen zumeist Kosten an. Außer man entscheidet sich für einen Anbieter, der Gratiswetten oder auch Freiwetten im Programm hat.

Kann man ohne Geld wetten?

Was für manche nach einer naiven Frage klingt, ist vollkommen berechtigt. Denn es gibt sie tatsächlich – Anbieter, bei denen man ohne eigenes Geld einzuzahlen Wetten platzieren kann.

Manche Buchmacher bieten bei der Neueröffnung eines Kontos ein freies Guthaben an. So kann man völlig risikofrei seine Wette platzieren und auch Gewinne einstreichen. Hierbei ist es jedoch ratsam, immer die jeweiligen Bedingungen der verschiedenen Anbieter im Vorfeld durchzulesen.

Vor allem für Neulinge im Bereich Sportwetten ist es ratsam, einen Anbieter zu wählen, der die Einrichtung eines Demo-Accounts anbietet. Denn so wettet man wirklich ohne jedes Risiko mit virtuellem Geld. Liegt man mit einer Wette daneben, verliert man nichts. Der Nachteil ist offensichtlich: Denn setzt man auf den korrekten Ausgang eines Wettkampfes, so streicht man auch keine Gewinne ein.

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Welche Kosten entstehen beim Sportwetten?

Indirekt entstehen schon beim Erstellen der Quoten Kosten. Denn der Buchmacher unterscheidet zwischen realen und fairen Quoten. Die faire Quote ist diejenige, in welche keine Gewinnmarge eingeplant ist. Würde der Buchmacher nur diese anbieten, müsste er das Geld auszahlen, welches er einnimmt – und würde folgerichtig schnell Pleite gehen. Deshalb errechnet jeder Buchmacher eine echte Quote. In diese ist eine gewisse Gewinnmarge einkalkuliert.

Abgesehen von der getätigten Einzahlung können selbstverständlich noch weitere Kosten aufkommen. Klassischerweise geben Buchmacher die in Deutschland verpflichtende Wettsteuer an ihre Kunden weiter. Diese wird mit 5 % von Einsatz oder Gewinn abgezogen.

Auch die Einzahlungen können Geld kosten. Denn je nachdem, welches Modell man gewählt hat, sind diese mit Gebühren versehen. Zu den gängigsten Einzahlungsmöglichkeiten gehören PayPal, Scrill, MasterCard und Visa. Grundsätzlich arbeiten alle Anbieter unterschiedlich. Deshalb sollte man sich über die potenziellen Gebühren im Vorfeld auf der Seite des jeweiligen Anbieters informieren. Meistens bieten die Buchmacher eine Methode an, die kostenfrei ist.

Ein letzter Punkt, der Geld kosten kann, betrifft das Hilfe und Support Angebot der Buchmacher. Will man sich beraten lassen oder hat einfach nur eine Frage, können die angebotenen Service-Hotlines Geld kosten. Je nach Anbieter sitzt der telefonische Support im Ausland. Die möglichen Kosten werden aber transparent auf jeder Website verpflichtend ausgewiesen.

Bei welchem Buchmacher spart man am meisten?

Butter bei die Fische – es gibt keinen Wettanbieter, der weder Gebühren noch Kosten für Support und Co. verlangt. Deshalb muss man diese geringen Aufwände einfach miteinberechnen. Hier natürlich bezogen auf die Wettsteuer!

Doch ein paar Anbieter zeigen sich sehr kulant, wenn man beispielsweise Kombiwetten abschließt. So gibt es Buchmacher, welche die Steuer bei solchen Wetten erlassen oder nur bei Gewinnen erheben. Außerdem finden sich auch einige Sportwetten-Anbieter, die einen kostenlosen Support im Programm haben. Hier die Anbieter, die GAR KEINE Wettsteuer erheben:

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Wie schützt man sich vor versteckten Kosten?

Eine wichtige Frage, da sie seriöse von unseriösen Anbietern unterscheidet. Denn an der Transparenz der Kosten erkennt man ganz einfach, wer den Kunden wirklich ein entspanntes und risikofreies Wetten ermöglichen will. Mangelnde Seriosität erkennt man an unverständlichen AGBs. Meistens sind diese zudem sehr versteckt oder aber auch noch unbeschreiblich lang.

Hier sollte man sich vor allem im Vorfeld der ersten Wetten informieren. Wer bei den großen und bekannten Wettanbietern spielt, der wird keine Probleme bekommen. Meist sind die kleineren Buchmacher in puncto Transparenz und Fairness noch ausbaufähig.

 



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