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Wie spielt man eine Systemwette?

Die ersten Wetten sind platziert, aber irgendwie wollen keine Gewinne gelingen. Manch einer sucht da auch schon einmal Rat bei Freunden und bekommt die Antwort: “Ich weiß ja nicht was du machst, aber ich wette mit System!”. Was bedeutet das eigentlich und kann man so wirklich seine Erträge maximieren?

Im folgenden Artikel finden sich einige Beispiele für Systemwetten. Außerdem bieten wir noch eine kleine Übersicht der Grundlagen an, die man braucht, um gute Systemwetten zu platzieren.

Wie funktioniert eine Systemwette?

Bei einer Systemwette werden mehrere Wetten miteinander kombiniert. Man gibt also verschiedene Tipps gleichzeitig ab. Jedoch sollte man die Systemwette nicht mit der Kombiwette verwechseln. Denn bei der Systemwette hat man den Vorteil, dass auch einmal ein Tipp daneben gehen kann, ohne dass der gesamte Einsatz verloren geht. Kombiwetten bieten diesen “Fehlschuss” nicht an.

Man kennt das Prinzip der Systemwette vom klassischen “6 aus 49” Lotto. Hier gewinnt man auch dann, wenn nicht alle sechs Tipps richtig sind. Ab einem Mindestwert von drei richtigen erhält man beim Lotto bereits einen kleinen Gewinn. Ähnlich verhält es sich bei den Systemwetten. Mit einer Systemwette mindert man sein Risiko, obwohl man durch die Kombination verschiedener Spiele auch gleichzeitig die Quoten erhöht. Diese werde nämlich miteinander multipliziert.

Am besten hilft ein Beispiel, um das Prinzip der Systemwette zu veranschaulichen. Die einfachste Systemwette wird mit “2 aus 3” bezeichnet. Das bedeutet, dass man drei Tipps abgibt und mindestens zwei davon richtig sein müssen.

Folgende Tipps werden beispielhaft abgegeben:

Bayern vs Hamburg → Tipp auf Bayern

Sieg Bayern 1,5

Unentschieden 3,5

Sieg Hamburg 3,4

Dortmund vs Frankfurt → Tipp auf Dortmund

Sieg Dortmund 1,7

Unentschieden 3,0

Sieg Frankfurt 3,6

Bochum gegen St. Pauli → Tipp auch Bochum

Sieg Bochum 2,3

Unentschieden 3,5

Sieg St. Pauli 3,4

Wie bereits markiert setzt man im Beispiel immer auf einen Heimsieg. Bei der Systemwette ist es nun so, dass alle möglichen Kombinationen ins Rennen gehen. Das bedeutet, dass man seinen Einsatz auf folgende drei Kombinationen platziert:

  1. Kombination: Sieg Bayern und Dortmund
  2. Kombination: Sieg Bayern und Bochum
  3. Kombination: Sieg Dortmund und Bochum

Nun setzt man je Kombination 5 Euro, erreicht also einen Gesamtbetrag von 15 Euro, da es sich ja um drei mögliche Kombinationen handelt. In der Folge kommen die nachstehenden Ergebnisse zustande: Bayern und Bochum gewinnen ihre Spiele, Dortmund verliert. Also hat die zweite Kombination gewonnen. Der Gewinn wäre also: 1,5 x 2,3 x 5 = 17,25 €.

Muss man pro Spiel immer denselben Wetteinsatz leisten?

Ja, für jedes Spiel gilt derselbe Wetteinsatz. Das ist insofern wichtig, als dass es natürlich auch entsprechend große Systemwetten gibt, wie beispielsweise die Systemwette “5 aus 10”. Deshalb sollte man sich im Vorfeld immer überlegen, wie viel man insgesamt setzen will und ob die entsprechenden Quoten auch einen positiven Ertrag ermöglichen.

Der Vorteil bei einer Systemwette ist wie gesagt, dass man mit einem oder mehreren Tipps daneben liegen darf und dennoch einen Gewinn erhält. Bei Kombiwetten ist das nicht der Fall.

Wie gewinnt man bei der Systemwette?

Die Frage, wie man bei Systemwetten gewinnt, lässt sich auf zwei Wegen beantworten. Einerseits muss man je nach Systemwette eine Mindestanzahl an richtigen Tipps abgeben. Spielt man beispielsweise die “3 aus 4” Systemwette, müssen von vier abgegebenen Wetten mindestens drei richtig sein. Ist dem so, erhält man den entsprechenden Gewinn.

Der zweite Weg, bei Systemwetten zu gewinnen, ist mehr eine taktische Frage. Denn es geht natürlich darum, möglichst sichere Tipps abzugeben. Doch je sicherer ein Tipp, desto niedriger ist auch die Quote. Deshalb kann es bei der Systemwette klug sein, mindestens eine lukrativere Quote mit einzubauen.

Erklärt bedeutet das: Lieber einmal eine Quote über 2,0 spielen, da man hier einen höheren Gewinn erwarten kann. Denn sollte der Tipp schief gehen, bekommt man immer noch den Gewinn durch die anderen sicheren Wetten, die bestenfallsl unterhalb von 1,5 liegen.

Welche Arten von Systemwetten gibt es?

Die Systemwette kann in drei verschiedene Arten aufgegliedert werden. Die erste und klassischste ist hier beschrieben, es handelt sich um sogenannte Vollsysteme. Die typischen Ausprägungen sind “3 aus 4” Wetten und entsprechende Erweiterungen.

Darüber hinaus gibt es noch Komplexsysteme. Damit werden sehr komplexe Spielreihen bezeichnet, bei denen locker mehr als hundert Wettreihen möglich sind. Selbstverständlich steigt hier auch der Einsatz sehr schnell. Deshalb sind Komplexsysteme eher für professionelle Spieler geeignet.

Zu guter Letzt kann man auch eine abgespeckte Variante der Vollsysteme spielen. Diese heißen VEW-Systeme. Das Kürzel steht für “verkürzte engere Wahl”. Hierbei sind weniger Kombinationen möglich wie bei Vollsystemen, wodurch die potenziellen Gewinne auch begrenzt sind. Es sinkt aber auch entschieden das Risiko, seinen Einsatz zu verspielen.

Fazit – Machen Systemwetten Sinn?

Systemwetten sind definitiv sinnvoll, vor allem für die Tipper, die nicht das absolute Risiko gehen wollen. Wer die Begegnungen und entsprechenden Quoten geschickt miteinander kombiniert, kann ausgezeichnete Gewinne produzieren. Und selbst wenn mal ein Schuss daneben geht, ist bei Systemwetten immer noch ein Gewinn möglich. Die meisten Optionen für Systemwetten haben diese Anbieter:

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