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1.Bundesliga – Verletzte und gesperrte Spieler in der Bundesliga

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Der StarstĂŒrmer fĂ€llt aus? Wie lange? Oh verdammt, auch noch drei Wochen? HĂ€tte man das gewusst, dann hĂ€tte man seine Wett-Strategie umgebaut! Damit diese Gewissensbisse nicht aufkommen, haben wir hier die optimale Übersicht aller verletzten und gesperrten Spieler der 1. Bundesliga in Deutschland. Ob nun eine Muskelverletzung oder doch gleich ein gebrochener Knochen – hier erfĂ€hrt man zuerst, wer wann und wie lange ausfallen wird!

Legende:
Genesen Bald wieder spielbereit Frisch verletzt Gesperrt

Wie man das Wissen ĂŒber AusfĂ€lle richtig einsetzt

Zu wissen, dass ein wichtiger Spieler vorerst nicht mehr zur VerfĂŒgung steht, kann ein entscheidender Vorteil sein! Denn eine Wett-Strategie setzt beispielsweise immer darauf, die StĂ€rken eines Teams richtig einzuschĂ€tzen. Und wenn dem FC Bayern auf einmal die komplette Mittelfeldachse ausfĂ€llt, dann wird es selbst fĂŒr den Rekordmeister schwierig, die kommenden Spiele erfolgreich zu bestreiten.

Gleiches gilt natĂŒrlich auch fĂŒr die anderen Teams der höchsten deutschen Spielklasse. Mannschaften, die im Abstiegskampf stecken, können AusfĂ€lle von LeistungstrĂ€gern selten bis nie kompensieren. Deshalb ist es ungemein wichtig, neben der Form eines Teams auch die SchlĂŒsselposition im Blick zu behalten.

Notbremse, Sperre – krachender Zweikampf, verletzte BĂ€nder

Vor allem Teams, die einen intensiven Fußball praktizieren, kommen immer wieder im Laufe einer Saison an die Belastungsgrenze. Da schalten dann manchmal auch die Trainer nicht richtig, bringen einen noch angeschlagenen Spieler zu frĂŒh wieder auf den Rasen. Zack, ist das Band durch oder der Muskel macht zu. Vielleicht fehlt auch die Spritzigkeit und der Abwehrchef mĂ€ht einen Gegner um und kassiert dafĂŒr die gelb-rote Karte.

Augen auf bei der Kontrolle der Aufstellung! Damit man nicht jedes Team vor einem Tipp mĂŒhselig auf LeistungstrĂ€ger ĂŒberprĂŒfen muss, ĂŒbernehmen wir diese Aufgabe. Die Analyse der Aufstellungen und der Alternativen gehört genauso dazu, wie die Liste aller zur VerfĂŒgung stehenden Spieler. Wir bringen hier die Übersicht aller gesperrten oder verletzten Spieler der ersten Bundesliga – topaktuell!

Verletzungen und Sperren FAQ

Hier finden sich die wichtigsten Fragen, die zu diesem Thema relevant sind.

Je nachdem, welche Verletzung ein Spieler erleidet, kann die tatsĂ€chliche Diagnose noch ein bisschen dauern. Manchmal warten wir dann ab, bis wir das echte Datum auch der RĂŒckkehr abschĂ€tzen können. Gleiches gilt fĂŒr Sperren, die noch vor dem DFB-Sportgericht verhandelt werden.
Eine rote Karte hat grundsÀtzlich immer mindestens ein Spiel Sperre zur Folge. Jedoch ist es möglich, dass die Sperre ausgeweitet wird. Dabei zÀhlen die Schwere des Vergehens, aber auch die Frage, ob es sich um einen WiederholungstÀter handelt. So können Sperren auch schnell auf vier oder mehr Spiele anwachsen. GrundsÀtzlich werden die Sperren vor dem DFB-Sportgericht verhandelt, Vereine haben dabei auch die Möglichkeit, Einspruch gegen die LÀnge der Sperre zu erheben.
In den 80er Jahren gab es einen Vorfall eines Kopfstoßes nach Ende der Begegnung. Der attackierende Spieler Koncilia wurde daraufhin ein halbes Jahr gesperrt. Ähnlich hart traf es auch Kobiashvili, der siebeneinhalb Monate pausieren musste, nachdem er den Schiedsrichter angriff.
Seien wir ehrlich: Wissen tun das nicht einmal die VereinsÀrzte. Defacto werden Spieler je nach Wichtigkeit und VerletzungsanfÀlligkeit unterschiedlich behandelt. Der eine Akteur kann nach einer Muskelverletzung schnell wieder einsteigen, ein anderer muss lÀnger pausieren. Es kommt immer darauf an, wie sich der Heilungsprozess gestaltet. Wir halten uns bei der EinschÀtzung der Ausfallzeit an die Informationen der Vereine. Denn die wissen es mit Sicherheit am besten.
Manch ein Trainer muss sich immer wieder anhören, dass sein Training das hÀrteste sei. TatsÀchlich unterscheiden sich die Coaches durchaus in Sachen Belastungsfolgen und Co. Letzte Saison mussten die Trainer Skripnik, Schubert und Hecking mit den meisten Verletzungstagen kÀmpfen.